Kosten, wenn Betrug nicht erkannt wird
Wenn kein Erkennungsmodell verwendet wird, werden alle Transaktionen im Datensatz transfers als legitim betrachtet. Du bestimmst die entsprechende Confusion-Matrix. Obwohl Betrug selten ist, können die finanziellen Verluste enorm sein. Du berechnest die Gesamtkosten, wenn betrügerische Überweisungen nicht erkannt werden.
Das Paket caret ist bereits geladen, damit du confusionMatrix() verwenden kannst. Der Datensatz transfers ist in deinem Workspace geladen – schau ihn dir gern in der Konsole an.
Diese Übung ist Teil des Kurses
Fraud Detection in R
Anleitung zur Übung
- Verwende
rep.int(), um einen Vektorpredictionszu erstellen, in dem alle Transfers als legitim (Klasse 0) vorhergesagt werden. Schau dir gern die Folien an, um zu sehen, wie diese Funktion im Video verwendet wurde. - Verwende die Funktion
confusionMatrix()aus dem Paketcaret, um die Confusion-Matrix vonpredictionsund der Spaltefraud_flagaustransferszu berechnen. - Berechne die Gesamtkosten des Nicht-Erkennens von Betrug als Summe der betroffenen betrügerischen Überweisungsbeträge.
Interaktive Übung
Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.
# Create vector predictions containing 0 for every transfer
predictions <- factor(___(___, times = ___(___)), levels = c(0, 1))
# Compute confusion matrix
confusionMatrix(data = ___, reference = ___)
# Compute cost of not detecting fraud
cost <- sum(___[___ == ___])
print(cost)