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Übereinstimmung von Volkszählungsdaten

Bevor du Benfords Gesetz verwendest, ist es wichtig zu prüfen, ob dein Datensatz diesem Gesetz entspricht. Der Datensatz census.2009 enthält die Einwohnerzahlen von 19.509 Städten und Gemeinden in den Vereinigten Staaten (Juli 2009) und wurde in Nigrini, M. J. (2012) verwendet: Benford’s Law: Application for Forensic Accounting, Auditing and Fraud Detection. Wiley and Sons: New Jersey. Lass uns testen, ob die Einwohnerzahlen von 2009 Benfords Gesetz erfüllen.

Die Plots zeigen die Grafiken und die Legenden separat. Klicke auf Previous Plot, um die Grafiken durchzugehen.

Diese Übung ist Teil des Kurses

<Kurs>Fraud Detection in R</Kurs>
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Übungsanweisungen

  • Lade das Paket benford.analysis.
  • Prüfe die Übereinstimmung der Variable pop.2009 mit der Verteilung nach Benfords Gesetz für die erste Ziffer. Beachte, dass wir uns nur das erste erzeugte Diagramm anschauen. Die anderen Plots liegen außerhalb des Umfangs dieses Kurses.
  • Multipliziere die Variable pop.2009 mit 3 und prüfe die Übereinstimmung erneut.

Interaktive praktische Übung

Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.

# Load package benford.analysis
library(___)
data(census.2009)

# Check conformity
bfd.cen <- benford(___$___, number.of.digits = ___) 
plot(bfd.cen, except = c("second order", "summation", "mantissa", "chi squared","abs diff", "ex summation", "Legend"), multiple = F) 

# Multiply the data by 3 and check conformity again
data <- census.2009$pop.2009 * ___
bfd.cen3 <- benford(___, number.of.digits=___)
plot(bfd.cen3, except = c("second order", "summation", "mantissa", "chi squared","abs diff", "ex summation", "Legend"), multiple = F)
Code bearbeiten und ausführen