Histogramme
Der Datensatz loan_data ist in deinem Workspace geladen. Zuvor hast du kategoriale Variablen mit der Funktion CrossTable() untersucht. Jetzt möchtest du kontinuierliche Variablen erkunden, um potenzielle Ausreißer oder unerwartete Datenstrukturen zu erkennen.
Dazu probieren wir die Funktion hist() aus, um die Verteilung der Anzahl der Kredite für unterschiedliche Kundinnen und Kunden zu verstehen.
Diese Übung ist Teil des Kurses
<Kurs>Kreditrisikomodellierung in R</Kurs>Übungsanweisungen
- Verwende hist(), um ein Histogramm mit nur einem Argument zu erstellen:
loan_data$loan_amnt. Weise das Ergebnis einem neuen Objekt namenshist_1zu. - Nutze
$breakszusammen mit dem Objekthist_1, um mehr Informationen über die Klassen des Histogramms zu erhalten. Die Lage der Klassen ist wichtig, denn wenn sie ungünstig gewählt sind, kann das Histogramm in die Irre führen. - Ändere die Anzahl der Klassen in
hist_1auf 200, indem du das Argumentbreaksangibst. Benenne außerdem die x-Achse mit"Loan amount"über das Argumentxlabund gib dem Diagramm den Titel"Histogram of the loan amount"über das Argumentmain. Speichere das Ergebnis inhist_2. Warum treten die Peaks an den jeweiligen Stellen auf?
Interaktive praktische Übung
Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.
# Create histogram of loan_amnt: hist_1
# Print locations of the breaks in hist_1
# Change number of breaks and add labels: hist_2
hist_2 <- hist(loan_data$loan_amnt, breaks = ___, xlab = "___",
main = "___")