K-means: durchschnittliche Silhouettenbreiten
Also: Hierarchisches Clustering ergab 3 Cluster, und die Elbow-Methode schlägt 2 vor. In dieser Übung nutzt du durchschnittliche Silhouettenbreiten, um zu untersuchen, welcher Wert für k „am besten" ist.
Diese Übung ist Teil des Kurses
<Kurs>Clusteranalyse in R</Kurs>Übungsanweisungen
- Verwende
map_dbl(), umpam()mit denoes-Daten für k-Werte von 2 bis 10 auszuführen und aus jedem Modell den Wert der durchschnittlichen Silhouettenbreite zu extrahieren:model$silinfo$avg.width. Speichere den resultierenden Vektor alssil_width. - Erstelle einen neuen Data Frame
sil_df, der die k-Werte und den Vektor der durchschnittlichen Silhouettenbreiten enthält. - Verwende die Werte in
sil_df, um ein Liniendiagramm zu zeichnen, das die Beziehung zwischen k und durchschnittlicher Silhouettenbreite zeigt.
Interaktive praktische Übung
Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.
# Use map_dbl to run many models with varying value of k
sil_width <- map_dbl(2:10, function(k){
model <- pam(___, k = ___)
model$silinfo$avg.width
})
# Generate a data frame containing both k and sil_width
sil_df <- data.frame(
k = ___,
sil_width = ___
)
# Plot the relationship between k and sil_width
ggplot(___, aes(x = ___, y = ___)) +
geom_line() +
scale_x_continuous(breaks = 2:10)