Auswirkungen der Skalierung
Du hast gelernt, dass eine Variable, die auf einer größeren Skala als andere Variablen in deinen Daten gemessen wird, den berechneten Abstand zwischen deinen Beobachtungen überproportional beeinflussen kann. Lass uns das in Aktion sehen, indem wir eine Stichprobe aus dem Datensatz trees betrachten.
Du nutzt die Funktion scale(), die standardmäßig die Spaltenmerkmale zentriert und skaliert.
Unsere Variablen sind:
- Girth – Baumdurchmesser in Zoll
- Height – Baumhöhe in Zoll
Diese Übung ist Teil des Kurses
<Kurs>Clusteranalyse in R</Kurs>Übungsanweisungen
- Berechne die Distanzmatrix für den Data Frame
three_treesund speichere sie alsdist_trees. - Erstelle eine neue Variable
scaled_three_trees, in der die Daten austhree_treeszentriert und skaliert sind. - Berechne und gib die Distanzmatrix für
scaled_three_treesaus und speichere sie alsdist_scaled_trees. - Gib sowohl die Matrizen
dist_treesals auchdist_scaled_treesaus und beobachte, wie sich ändert, welche Beobachtungen in den beiden Matrizen den kleinsten Abstand haben (Hinweis: Sie haben sich geändert).
Interaktive praktische Übung
Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.
# Calculate distance for three_trees
dist_trees <- ___
# Scale three trees & calculate the distance
scaled_three_trees <- ___
dist_scaled_trees <- ___
# Output the results of both Matrices
print('Without Scaling')
___
print('With Scaling')
___