Schokoladenmodell mit zufälligem Preiskoeffizienten
Okay, wir sind bereit, ein hierarchisches Modell auf die chocolate-Daten zu schätzen. Lass uns mit dem Code weitermachen, den wir zuvor für ein nicht-hierarchisches Choice-Modell verwendet haben, und ihn so anpassen, dass das Price-Parameter normalverteilt ist. Die chocolate-Daten sind weiterhin geladen.
Diese Übung ist Teil des Kurses
Choice Modeling für Marketing in R
Anleitung zur Übung
- Füge die Eingabe
id.var = "Subject"zumlogit.data()hinzu. Das teiltmlogit.data()mit, welche Person jede Frage beantwortet hat. - Füge die Eingabe
rparzumlogit()hinzu. Sie solltec(Price = "n")entsprechen, um anzugeben, dass der Koeffizient fürPricenormalverteilt sein soll. - Füge die Eingabe
panel = TRUEzumlogit()hinzu, um anzugeben, dass du annimmst, dass jedesSubjectseinen eigenenPrice-Koeffizienten hat. - Plotte das hierarchische Modell, indem du
plot(choc_m6)eingibst.
Interaktive Übung
Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.
# add id.var input to mlogit.data call
chocolate <- mlogit.data(chocolate, choice = "Selection", shape="long",
varying=6:8, alt.var = "Alt", ____)
# add rpar and panel inputs to mlogit call
choc_m6 <- mlogit(Selection ~ 0 + Brand + Type + Price, data = chocolate,
____, ____)
# plot the model