Farben der Wortwolke verbessern
Bisher hast du nur eine einzelne hexadezimale Farbe für deine Wortwolken angegeben. Du kannst das Erscheinungsbild einer Wortwolke leicht verbessern. Anstatt #AD1DA5 im folgenden Code anzugeben, kannst du einen Vektor von Farben verwenden, um bestimmte Wörter hervorzuheben oder zu einem bestehenden Farbschema zu passen.
wordcloud(chardonnay_freqs$term,
chardonnay_freqs$num,
max.words = 100,
colors = "#AD1DA5")
Um das Argument colors der Funktion wordcloud() zu ändern, kannst du einen Vektor benannter Farben wie c("chartreuse", "cornflowerblue", "darkorange") verwenden. Die Funktion colors() listet alle 657 benannten Farben auf. Du kannst auch dieses PDF als Referenz nutzen.
In dieser Übung wirst du „grey80“, „darkgoldenrod1“ und „tomato“ als Farben verwenden. Das ist eine gute Ausgangspalette, um Begriffe hervorzuheben, denn „tomato“ sticht stärker hervor als „grey80“. Es ist eine bewährte Methode, mit drei Farben zu starten, deren Intensität jeweils zunimmt. So teilt sich die Termhäufigkeit auf natürliche Weise in „niedrig“, „mittel“ und „hoch“ für eine leichtere Betrachtung.
Diese Übung ist Teil des Kurses
Text Mining mit Bag-of-Words in R
Anleitung zur Übung
- Rufe die Funktion
colors()auf, um alle Basisfarben aufzulisten. - Erstelle eine
wordcloud()mit dem vorgegebenenchardonnay_freqsund den Farben „grey80“, „darkgoldenrod1“ und „tomato“. Beziehe die Top 100 Begriffe übermax.wordsein.
Interaktive Übung
Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.
# Print the list of colors
___
# Print the word cloud with the specified colors
___(___, ___,
___,
___)