Wortwirkung, Frequenzanalyse
Eine der einfachsten Methoden, Daten zu erkunden, ist eine Frequenzanalyse. Obwohl nicht schwierig, kann diese einfache Methode in der Sentiment-Analyse überraschend aufschlussreich sein. Konkret erstellst du ein Balkendiagramm. In dieser Übung arbeitest du wieder mit moby und bing, um deine Visualisierung zu konstruieren.
Damit die Balken von niedrig nach hoch angeordnet werden, nutzt du einen Trick mit Faktoren. reorder() ermöglicht es, die Reihenfolge von Faktorstufen basierend auf einer anderen Bewertungsvariablen zu ändern. In diesem Fall ordnest du die Faktorvariable term nach der Bewertungsvariablen polarity neu.
Diese Übung ist Teil des Kurses
<Kurs>Sentimentanalyse in R</Kurs>Interaktive praktische Übung
Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.
moby_tidy_sentiment <- moby %>%
# Inner join to bing lexicon by term = word
inner_join(bing, by = c("term" = "word")) %>%
# Count by term and sentiment, weighted by count
count(___, ___, wt = ___) %>%
# Pivot sentiment, using n as values
pivot_wider(names_from = ___, values_from = ___, values_fill = ___) %>%
# Mutate to add a polarity column
mutate(polarity = ___ - ___)
# Review
moby_tidy_sentiment