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Eine S3-Methode erstellen (1)

Für sich genommen macht die generische Funktion noch nichts. Damit sie etwas tut, musst du Methoden erstellen. Das sind ganz normale Funktionen mit zwei Bedingungen:

  1. Der Name der Methode muss die Form generic.class haben.
  2. Die Methodensignatur – also die Argumente, die an die Methode übergeben werden – muss die Signatur der generischen Funktion enthalten.

Die Syntax ist:

generic.class <- function(some, arguments, ...) {
  # Do something
}

Diese Übung ist Teil des Kurses

Objektorientierte Programmierung mit S3 und R6 in R

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Anleitung zur Übung

Die generische Funktion get_n_elements() ist in deinem Workspace definiert.

  • Gib ihren Namen (ohne Klammern) ein, um zu sehen, wie sie funktioniert.
  • Schreib eine S3-Methode, die die Anzahl der Elemente in einem data.frame-Objekt berechnet.
    • Der Funktionsname sollte aus dem Namen der generischen Funktion bestehen, dann ein . und dann der Klassenname der Eingabe.
    • Die Eingabeargumente sollten x und ... sein.
    • Der Funktionskörper sollte eine einzelne Zeile sein, die die Anzahl der Elemente (Zeilen mal Spalten) in einem Data Frame zurückgibt.
  • Rufe get_n_elements auf dem Datensatz sleep (docs) auf und weise das Ergebnis der Variablen n_elements_sleep zu.
  • Gib n_elements_sleep in der Konsole aus, um das Ergebnis zu sehen.

Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

# View get_n_elements
get_n_elements

# Create a data.frame method for get_n_elements
___ <- ___




# Call the method on the sleep dataset
n_elements_sleep <- ___

# View the result
n_elements_sleep
Code bearbeiten und ausführen