LOF mit Faktoren
Die Funktion lof() kann entweder einen numerischen Data Frame oder eine Distanzmatrix als Eingabe akzeptieren, um LOF-Werte zu berechnen. In dieser Übung übst du, eine Distanzmatrix mit der Gower-Distanz zu berechnen, die anschließend an die Funktion lof() zur Bewertung übergeben werden kann.
Wie in der vorherigen Übung wurde der Datensatz thyroid, in dem Zeichen-Spalten in Faktoren konvertiert wurden, bereits für dich geladen.
Diese Übung ist Teil des Kurses
<Kurs>Einführung in die Anomalieerkennung in R</Kurs>Übungsanweisungen
- Berechne die Gower-Distanzmatrix für die
thyroid-Daten und speichere das Ergebnis im neuen Objektthyroid_dist. - Verwende
thyroid_dist, um für jede Patientin bzw. jeden Patienten einen LOF beik = 10zu erzeugen. - Gib den Wertebereich der in der Matrix
thyroid_distenthaltenen Distanzen aus.
Interaktive praktische Übung
Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.
# Calculate Gower's distance matrix
thyroid_dist <- daisy(___, metric = ___)
# Generate LOF scores for thyroid data
thyroid_lof <- lof(thyroid_dist, k = 10)
# Range of values in the distance matrix
___(as.matrix(___))