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Sichere Iterationen

Wie im vorherigen Kapitel spielen wir wieder, dass du als Data Analyst bei einer Webagentur arbeitest. Diesmal sollst du Web Scraping durchführen.

(Hinweis: Keine Sorge, wenn du Web Scraping noch nicht kennst. Wir fangen einfach an, und alle Funktionen werden erklärt.)

Du hast eine Liste mit URLs erhalten, vermutest aber, dass einige davon keine echten Adressen sind. Als Erstes prüfst du, ob du diese URLs erreichen kannst. Dafür verwenden wir eine einfache Funktion aus dem readr-Paket: read_lines(), die wir in safely() einbetten. Bekommt read_lines() eine URL, liest es das HTML ein oder gibt einen Fehler zurück, wenn die URL nicht erreichbar ist.

Der Vektor urls steht dir in deinem Workspace zur Verfügung. Gib ihn in der Konsole aus, wenn du sehen möchtest, was drinsteht.

Diese Übung ist Teil des Kurses

<Kurs>Fortgeschrittene funktionale Programmierung mit purrr</Kurs>
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Übungsanweisungen

  • Erstelle eine sichere Version der Funktion read_lines().

  • Wende diese neu erstellte Funktion auf den bereitgestellten Vektor urls an.

  • Vergib die Namen der Ergebnisse mit der Funktion set_names().

  • Extrahiere das Element "error" aus jeder Unterliste.

Interaktive praktische Übung

Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.

# Create a safe version of read_lines()
safe_read <- ___(___)

# Map it on the urls vector
res <- ___(urls, ___)

# Set the name of the results to `urls`
named_res <- ___(res, ___)

# Extract only the "error" part of each sublist
___(named_res, ___)
Code bearbeiten und ausführen