Schreibe eine Funktion
Du feilst weiter an deinen Tools fürs Webscraping, damit du als Data-Analyst:in in einer Webagentur so effizient wie möglich arbeiten kannst.
In dieser Aufgabe machst du die Extractor-Funktion aus der vorherigen Übung etwas strenger: Wenn der von der Status-Extractor-Funktion zurückgegebene Code nicht zwischen 200 und 203 liegt, gibt die Funktion einen fehlenden Wert (NA) zurück. Andernfalls wird der Statuscode zurückgegeben.
purrr und httr sind bereits für dich geladen.
Diese Übung ist Teil des Kurses
<Kurs>Fortgeschrittene funktionale Programmierung mit purrr</Kurs>Übungsanweisungen
Negiere den
%in%-Operator, der prüft, ob das Element links im Element rechts enthalten ist.Komponiere eine Funktion
extract_status(), die eine Kombination ausGET()undstatus_code()ist.Vervollständige die vorgegebene Funktion: Der Statuscode der
urlsoll extrahiert und einer Variablencodezugewiesen werden. Wenn diesercodenicht in200:203enthalten ist, soll ein fehlender Wert zurückgegeben werden. Andernfalls wird der Statuscode zurückgegeben.
Interaktive praktische Übung
Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.
# Negate the %in% function
`%not_in%` <- ___(`%in%`)
# Compose a status extractor
extract_status <- ___(___, ___)
# Complete the function definition
strict_code <- function(url) {
# Extract the status of the URL
code <- ___(___)
# If code is not in the acceptable range ...
if (code ___ 200:203) {
# then return NA
return(___)
}
code
}