Konfidenzintervalle per Bootstrapping
Nachdem du in der letzten Übung die Verteilung des Koeffizienten für den Female-Effekt gebootstrapped hast, kannst du sie jetzt verwenden, um ein Konfidenzintervall zu schätzen. So kannst du folgende Aussage über deine Daten treffen: "Unter Berücksichtigung der Unsicherheit durch Imputation sind wir zu 95 % sicher, dass der Female-Effekt auf das Einkommen zwischen a und b liegt", wobei a und b die untere bzw. obere Grenze des Intervalls sind.
In der letzten Übung hast du Bootstrapping mit R = 50 Wiederholungen ausgeführt. In den meisten Anwendungen ist das jedoch nicht ausreichend. In dieser Übung kannst du boot_results verwenden, die mit 1000 Wiederholungen für dich vorbereitet wurden. Zuerst schaust du dir die gebootstrappte Verteilung an, um zu prüfen, ob sie normal aussieht. Falls ja, kannst du dich auf die Normalverteilung stützen, um das Konfidenzintervall zu berechnen.
Diese Übung ist Teil des Kurses
Fehlende Daten mit Imputationen in R behandeln
Interaktive Übung
Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.
# Plot and print boot_results
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