purrr und Streudiagramme
Da ggplot() keine Listen als Eingabe akzeptiert, lässt es sich mit purrr kombinieren, um in nur wenigen Codezeilen von einer Liste zu einem Data Frame und dann zu einem ggplot()-Diagramm zu gelangen.
In dieser Übung arbeitest du weiterhin mit den gh_users-Daten. Du verwendest eine map_*()-Funktion, um einige der benannten Elemente herauszuziehen und in den richtigen Datentyp zu transformieren. Erstelle anschließend ein Streudiagramm, das die Anzahl der Follower einer Nutzerin bzw. eines Nutzers mit der Anzahl der öffentlichen Repositories vergleicht.
Diese Übung ist Teil des Kurses
<Kurs>Grundlagen der funktionalen Programmierung mit purrr</Kurs>Übungsanweisungen
- Wende
map()aufgh_usersan und nutze diemap_*()-Funktion, die ein Data Frame erzeugt, mit vier Spalten namens"login","name","followers"und"public_repos". - Übergib dieses Data Frame per Pipe an ein Streudiagramm, bei dem die
x-Achsefollowersundypublic_reposist.
Interaktive praktische Übung
Versuche dich an dieser Übung, indem du diesen Beispielcode vervollständigst.
# Create a data frame with four columns
map___(___, `[`,
c(___,___,___,___)) %>%
# Plot followers by public_repos
ggplot(.,
aes(x = ___, y = ___)) +
# Create scatter plots
geom____()