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Andere "k"-Werte testen

Standardmäßig verwendet die Funktion knn() aus dem Paket class nur den einzelnen nächsten Nachbarn.

Mit dem Parameter k kann der Algorithmus weitere nahe Nachbarn berücksichtigen. Dadurch vergrößert sich die Gruppe der Nachbarn, die über die vorhergesagte Klasse abstimmt.

Vergleiche k-Werte von 1, 7 und 15, um die Auswirkungen auf die Erkennungsgenauigkeit der Verkehrsschilder zu untersuchen.

Das Paket class ist bereits in deinem Workspace geladen, ebenso die Datensätze signs, signs_test und sign_types. Das Objekt signs_actual enthält die wahren Klassen der Schilder.

Diese Übung ist Teil des Kurses

Überwachtes Lernen in R: Klassifikation

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Anleitung zur Übung

  • Berechne die Genauigkeit des Standardmodells mit k = 1 mit dem vorgegebenen Code und ermittle anschließend die Genauigkeit des Modells, indem du mean() verwendest, um signs_actual mit den Vorhersagen des Modells zu vergleichen.
  • Ändere den Aufruf von knn() auf k = 7 und ermittle erneut die Genauigkeit.
  • Passe den Code ein weiteres Mal an, indem du k = 15 setzt, und berechne die Genauigkeit noch einmal.

Interaktive Übung

Vervollständige den Beispielcode, um diese Übung erfolgreich abzuschließen.

# Compute the accuracy of the baseline model (default k = 1)
k_1 <- knn(train = ___, test = ___, cl = ___)
mean(___)

# Modify the above to set k = 7
k_7 <- ___
mean(___)

# Set k = 15 and compare to the above
k_15 <- ___
mean(___)
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